Was hilft gegen einen „Kater“?

Wer mehr als eine risikoarme Menge trinkt, bringt seinen Körper durcheinander. Der Kater, der in der Folge eintritt, ist ein deutliches Alarmsignal des Körpers. Er kann nur abgeschwächt werden. Was hilft:

  • Ausschlafen und ein gutes Frühstück: Wer trinkt, verliert viele Mineralstoffe und ist erschöpft. Salziges Essen oder Essiggurken helfen, den Mineralstoffhaushalt wieder zu regulieren. Auch frisches Obst oder Fruchtsäfte können helfen, den Säuregehalt im Blut wieder einzupegeln.
  • Dunkelheit: Wer grelles Licht vermeidet, kann die Kopfschmerzen abschwächen. Sich einigeln, aber auch frische Luft schnappen, ausgerüstet mit Sonnenbrille, kann den Kater langsam abschwächen.
  • Viel alkoholfrei trinken: Weitertrinken, womit man aufgehört hat, oder das „Konterbier“ hilft nicht, wie manche behaupten. Im Gegenteil: Alkohol weitet die Blutgefäße, das hat eine kurze angenehme Wirkung, dann wird es aber noch schlimmer, weil wieder Alkohol in die Blutbahn gerät, den der Körper zusätzlich abbauen muss. Viel Mineralwasser und Fruchtsäfte helfen, den Mineralstoffhaushalt wieder auf Normalmaß zu pegeln.
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