„Muss nur noch kurz die Welt retten – Danach flieg’ ich zu dir.“


21.06.2013 - So oder so ähnlich lautete wohl das Motto vieler Jugendlicher in den letzten zwei Wochen. Anstatt ins Kino zu gehen oder zu shoppen, opferten sie ihre Freizeit, um in den Krisengebieten gegen das Hochwasser zu kämpfen. Viele reisten extra an, damit die Deiche gesichert werden konnten. Aber warum macht man das? Um in schweren Zeiten füreinander da zu sein, sich für die Gemeinschaft zu engagieren und das ganz freiwillig! Und wer erfolgreich helfen will, braucht dafür vor allem Ausdauer, Durchblick und echte Muskelpower.