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Was hat ein Waschbrettbauch mit einem Sixpack zu tun?

Waschbrettbauch oder Sixpack: Bauchmuskeln eines jungen Mannes. Foto: BigBlueStudio/AdobeStock

17.07.2020 – Um es gleich vorwegzunehmen: nichts. Es hat sich lediglich eingebürgert, Muskelstränge, die sich nach hartem Training unter der Bauchdecke abzeichnen können, umgangssprachlich genauso zu nennen wie eine Sechserpackung Bier. Dabei schließt sich beides gegenseitig aus, denn das Zellgift Alkohol schwächt den Körper:

Das Herz braucht mehr Kraft, um das Blut durch den Körper zu pumpen. Die Muskeln werden unterversorgt, der Körper wird weniger leistungsfähig. Alkohol bringt auch die Hormone durcheinander. Es erhöht den Spiegel des Stresshormons Cortisol und senkt den Spiegel des Muskelaufbau-Hormons Testosteron. Cortisol und Testosteron sind also zwei der Hauptschalter, die dem Körper sagen, ob er Muskeln auf- oder abbauen soll. Alkohol stellt diese Schalter beide auf „Muskelabbau“. Und ruckzuck verschwindet das hart erarbeitete Sixpack wieder unter einer Fettschicht.

Mit Sixpack in der Birne kann aus einem Waschbrettbauch also nichts werden …

 

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