Wach in die Sommerzeit


In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Auch für den Körper eine Umstellung.

27.03.2020 – In den frühen Morgenstunden vom Sonntag, 29. März, werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Das bringt die innere Uhr durcheinander und zusätzlich verlieren wir auch noch eine Stunde Schlaf. Damit unser Körper mit den neuen Einschlafzeiten nicht überfordert ist, kann es helfen, schon ein paar Tage vorher zehn Minuten früher ins Bett zu gehen. Das fällt leichter, als abrupt eine Stunde früher in den Schlaf zu kommen. Mach dir aber keine Stress, wenn du nicht sofort einschlafen kannst, vielleicht braucht der Körper einfach ein paar Tage um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Wer Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte in den Abendstunden auf schweres Essen und auf Bildschirmzeit am Handy oder Laptop verzichten. Und auch wenn es schwer fällt: Obwohl du momentan nicht in die Schule musst, steh am besten trotzdem zur gewohnten Zeit auf. So bleibt der Körper in seinem (fast) gewohnten Rhythmus und muss sich in ein paar Wochen nicht noch einmal umstellen. Und obwohl sich der Mythos hartnäckig hält - Alkohol hat keinen positiven Effekt auf den Schlaf. Zwar hilft er manchen Menschen beim Einschlafen, beeinträchtigt aber die Schlafqualität. Es kommt zu Durchschlafstörungen und man fühlt sich am nächsten Tag müde und schlapp.

Zeitumstellung

Foto: adobestock