Ein Leben ohne Plastik?


Jeder von uns kann versuchen, weniger Plastik zu verbrauchen.

31.01.2020 – Plastik ist kaum mehr wegzudenken aus unserem Alltag. Wir nutzen es für Lebensmittel, Spielzeug oder Kosmetik. Die Schattenseite: Es gelangt in die Meere und kann dort nicht richtig abgebaut werden. Stattdessen landet es in den Mägen der Meerestiere und viele sterben daran. Immer mehr Menschen versuchen deshalb, weniger Plastik zu verbrauchen. Hier sind zwei Ideen, wie das im Alltag aussehen kann:

Plastikfrei in den Tag starten: Bambus-Zahnbürsten putzen die Zähne genauso gut, wie die aus Plastik. Das gleiche gilt für Zahnpasta in Tablettenform, Shampoo und Duschgel in Seifenform halten sogar länger als die Plastikvarianten. Frag doch mal deine Eltern, ob ihr diese Produkte für eine Weile testen wollt. Zu kaufen gibt es sie beispielsweise in Unverpackt-Läden oder im Biomarkt.

Ohne Plastiktüte: Wenn du das nächste Mal mit deinen Eltern einkaufen gehst, nehmt ihr einfach Stofftaschen von zu Hause mit, anstatt dir im Laden eine Plastiktüte zu kaufen. Auch in der Schule geht’s unverpackt: Für dein Pausenbrot verwendest du einfach eine Lunchbox aus Metall oder schlägst es in ein Wachstuch ein. Getränke füllst du in eine Thermosflasche oder Glasflasche ab. Wichtig: Setze dir anfangs kleine Ziele, um den Spaß nicht zu verlieren und mit der Zeit wird ein Leben mit weniger Plastik zur Gewohnheit. Vielleicht machst du aber auch schon längst einiges davon.

Leben ohne Plastik

Foto: adobestock/James Thew